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Diese bundeszentralen Fortbildungsinstitutionen beschäftigen einen Stamm hauptamtlicher wissenschaftlich ausgebildeter und sich weiterqualifizierender Fortbildner/-innen mit einem spezifischen Berufsprofil.
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Sie beschäftigen hauptberufliche Fachkräfte für die Umsetzung der Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung der Veranstaltungen sowie für das Bildungsmarketing.
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Sie führen Bildungsveranstaltungen durch, die integrativ die Fach-, Handlungs- und Personalkompetenz fördern. Sie orientieren ihre Bildungsangebote an ihrer institutionellen Philosophie, an den Erfordernissen der Jugend- und Sozialarbeit und denen des Marktes.
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Sie veröffentlichen ein Jahres- oder Halbjahresprogramm mit ausführlichen Informationen über Veranstaltungsthemen, Didaktik und Methodik, Modalitäten der Anmeldung, Zulassung und Zertifizierung.
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Sie wählen Fortbildungsorte, die den zeitgemäßen Anforderungen der Erwachsenenbildung und den Konzepten ihrer Institutionen entsprechen.
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Sie gewährleisten ihre Qualitätsentwicklung u.a. durch den fachlichen Austausch im Rahmen der regelmäßigen Konferenzen und Kommissionsarbeit sowie durch die Kontakte zu fachlichen und politischen Gremien.
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Sie sind anerkannte Partner des Bundes und erhalten finanzielle Förderungen durch die zuständigen Bundesministerien.
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